Vatertagstour

Vatertagstour

Teilnehmer: Georg, Werner R., Werner T.(Navigator), Franz, Matthias, Heinz und Dietmar

Vatertag, es ist schon wieder mal soweit gewesen. Dieses mal trafen wir uns um 09:15 Uhr vorm Raffel, dreimal dürft ihr raten wer zu spät kam, Matthias und unser Präsi.
Es war geplant dass unser Präsi mit Navi die Tour als Guide voran fährt, er hat aber Augenproblme, darum bekam Werner T. (der Navigator) das Navi mit der Tour verpasst, kurz gesagt er hat uns bis auf einige Unaufmerksamkeiten super geführt.
Zuerst ging es nach Gelbelsee, wo Werner R. die Navigation manuell übernahm, das aber nicht ganz so recht klappte und wir wieder auf unseren Navigator zurückgriffen.
Dann ging es weiter nach Irfersdorf, wo Matthias etwas Stärkung benötigte. Das war gut so, so konnten wir den ersten Schauer unter einem riesigen Vordach vorbeiziehen lassen. Danach ging es auf glitschigem Untergrund hinunter zur Kratzmühle um auf der anderen Seite des Tales wieder hinauf zu unserem Ziel „Hirschberg“ zu fahren. Dort im Gasthof zum Hirschen stärkten wir uns erst einmal, der Flüssigkeitshaushalt kam dabei nicht zu kurz. Matthias unser W…ei ließ sich von einem Freund abholen.
Dann machten wir uns auf den Rückweg über die Kratzmühle, Kinding Kipfenberg wo Franz bei schönem Sonnenschein nach einem Capuccino rief, gesagt getan.
Eigentlich wollten wir über Schloss Arnsberg fahren, aber es zog eine riesige graue Wolke auf, die wir dann im Tal nach Arnsberg gekonnt umfuhren ohne nass zu werden. Danach den Anstieg bei der Rennermühle hoch und ab durch die Mitte nach Echenzell, wo unser Kollege, der Lechermann Christian, ein riesiges Bierzelt aufgebaut hatte (darum konnte er nicht mitfahren), um unseren Flüssigkeitshaushalt zu regulieren.
Nein, nicht wegen uns, sondern wegen des Maibaumfestes, aber es war gut so, denn wir entkamen zum dritten Mal einen Regenschauer.
Wir hatten sehr viel Spaß auf unserer Flucht vor dem Regen und wurden nicht nass!!!
Ich hoffe es hat allen gefallen und ich glaube, ich habe euch nicht allzu sehr strapaziert.

Servus
Dietmar der Tourensucher.

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