Cesenatico 2014 mit Rennrad

Dabei waren: Ilse (die Teuflin), Birgit, Christel, Werner (Berlusconi), Franz (Ferrari), Erich (der Problembär), Hans, Walter und Dietmar (der Planer).

Gesamt gefahren: 660 Km und 6750 Hm.

Die Anreise war super auf teilweise Geisterautobahnen.

Nach der Ankunft und dem einchecken rauf auf die Radl um eine kleine Einkurbelrunde mit teilweise kurzen 10%igen Rampen und einer Abfahrt mit 18 Kehren (kleines Stelvio) vor dem Abendessen zu drehen.

Jeden Abend konnte man sich für eine Runde am nächsten Tag eintragen, wir fuhren die ganze Woche mit Ivano, der ein sehr angenehmes Tempo für alle fuhr und für schöne Touren sorgte.

Das Wetter war angenehm schön zwischen 20 – 25 Grad.

Vorab gesagt das Hotel war super, alle sehr Freundlich, Pool 29 Grad, Essen sehr gut und reichlich, das Hotel kann man nur weiter empfehlen.

http://www.hlungomare.com

Tag 1: Abfahrt 9:45 Uhr gute zwei Stunden im flachen, bevor wir den ersten Berg sahen. Zu Mussolinis Sommerresidenz rauf und nach einer schönen Abfahrt wieder zurück. Das waren aber ein bisschen wenig Berge oder? O’ton…???

Tag2: Abfahrt 9:45 Uhr zu einem Bauernhof wo wir mit typischen örtlichen Spezialitäten (Käse, Schinken, Brot und Wein kostenlos) verköstigt wurden. Auch Birgit und Christel kamen hier dazu. Die Tour dorthin war sehr schön. Kurz bevor (5 Km) wir das Hotel erreichten kamen wir in einen Regenschauer rein.

Tag 3: Abfahrt 9:15 Uhr mit dem Bus ins Hinterland nach Borello. Von da an ging es durch ein sehr schönes Tal einen schönen Pass hinauf, danach wieder zurück.

Tag 4: Abfahrt 9:45 nach Monte Leone wo die Crew vom Hotel ein Picknick (auch das war kostenlos) mit lauter leckeren Sachen für uns vorbereitet (Wein, Wasser, Käse, Wurst und Süßigkeiten) hatten. Mit vollem Bauch ging es dann wieder runter ins Tal nach Sogliano al Rubicone die 18 Kehren mal rauf, weil es runter so schön war. Zum Schluss noch den Passo Grillo rauf, dann zurück. Am Abend gab es ein sehr gutes typisches Romagnolisches Abendessenmit Showeinlagen.

Tag 5: Abfahrt 9:45 Uhr nach San Leo dann über den Passo Grillo und Sogliano al Rubicone (scho wieder) und über Borghi zurück.

Tag 6: Abfahrt 9:45 Uhr nach Monte Cavalo, aber zuvor mal wieder über 2 Std. durch das Flachland. Nach Monte Cavalo ging es runter Borello bevor es zu Marco Pantanis Monument am Montevecchio mit teilweise 15%igen Steigungen hinauf ging. Von hier ging es nur noch Bergab zurück.

Da am Sonntag den 18.05. der Nove Colli (über 12.000 Teilnehmer) stattfand, waren natürlich unzählige Rennradler unterwegs. Am Samstag herrschte in Cesenatico der Ausnahmezustand, Radler hatten überall Vorfahrt, Einbahnstraßen wurden einfach ignoriert usw. einfach der Wahnsinn.

Nach jeder Rückkehr ins Hotel, gab es jeden Tag ein reichhaltiges Buffet zum Schlemmen.

Das Abendesse vom Buffet war natürlich genauso lecker.

Es war eine schöne, Sturzfreie und Pannenfreie Rennradwoche.

Schaut euch einfach die Bilder an, ihr werdet sehen uns allen hat es gefallen.


Schee wars mit eich,

Servus Dietmar

 

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.