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Satzung des Radfahrervereins Wettstetten e.V.

§1 Name und Rechtsform, Sitz und Geschäftsjahr

Der Verein führt den Namen "Radfahrerverein Wettstetten e. V." Er wurde 1912 gegründet. Er soll in das Vereinsregister eingetragen werden. Der Sitz des Vereins ist Wettstetten. Sein Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

§2 Zweck des Vereins

Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne der Gemeinnützungsverordnung vom 24. Dezember 1953 und zwar insbesondere durch die Förderung des Radsports in Form (1) Unterstützung der Mitglieder bei der Ausübung des Amateurradsports und (2) Unterstützung des Radsports allgemein (Volksradsport).

§3 Mitgliedschaft

Die Mitgliedschaft steht jedermann offen und wird durch Beitrittserklärung erworben.
Die Mitgliedschaft geht verloren durch:
(1) Tod
(2) Austritt (schriftliche Kündigung erforderlich)
(3) Ausschluss

Über Beitritt und Austritt entscheidet der Vorstand. Der dem Vorstand gegenüber schriftlich zu erklärende Austritt ist jederzeit zum Ende des Geschäftsjahres möglich.

§4 Mitgliederpfllichten

Die Vereinsmitglieder sind verpflichtet, für den Vereinszweck regelmäßig Beiträge zu entrichten. Der Mindestbeitrag wird jeweils von der Mitgliederversammlung festgesetzt. Im übrigen bleibt es den Mitgliedern belassen, höhere Beiträge zu entrichten. Die Vereinsbeiträge werden jährlich im vor aus erhoben. Bei Kündigung werden Beitragsguthaben nicht zurückerstattet.

§5 Mitgliedsrechte

Die Mitgliedschaft berechtigt zur Teilnahme an der Mitgliederversammlung und Ausübung der der Mitgliederversammlung zustehenden Rechte. Stimmberechtigt ist jedes Mitglied, das das 18. Lebensjahr vollendet hat.

§6 Stimmrecht

Sofortiges Stimmrecht erwerben alle volljährigen Mitglieder durch den Beitritt.

§7 Ausschluss eines Mitgliedes

Ein Vereinsmitglied kann durch Beschluss des Vorstandes ausgeschlossen werden,
(1) wenn es seiner Beitragspflicht trotz zweier Mahnungen länger als 6 Monate nicht nachkommt
(2) wenn es das Ansehen des Vereins gröblich verletzt.

Der Antrag auf Ausschluss kann nur von Vorstandsmitgliedern gestellt werden. Vor der Beschlussfassung über den Antrag ist dem betreffenden Mitglied Gelegenheit zur Stellungnahme zu geben. Der Beschluss über den Ausschluss ist dem Mitglied schriftlich mitzuteilen.

§8 Vereinsorgane

Die Organe des Vereins sind: Der Vorstand, 2 Revisoren und die Mitgliederversammlung.

§9 Vorstand

Der Vorstand besteht aus:
1. dem 1. Vorsitzenden
2. dem 2. Vorsitzenden
3. dem Schriftführer,
4. dem Rechnungsführer,
5. dem Abteilungsleiter für Mountainbike
6. dem Abteilungsleiter für Rennräder
7. dem Abteilungsleiter für Tourenräder

Die Amtszeit dauert zwei Jahre und verlängert sich bis zur Neuwahl.
Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich vom 1. und 2. Vorsitzenden vertreten. Jeder ist für sich allein vertretungsberechtigt.
Die beiden Vorsitzenden sind Vorstand im Sinne § 26 BGB.
Im Innenverhältnis ist der 2. Vorsitzende zur Vertretung nur in Fällen berechtigt, in denen der 1. Vorsitzende verhindert ist.
Die Beschlüsse des Vorstandes werden mit Stimmenmehrheit gefasst. Bei Stimmengleichheit gibt die Stimme des ersten Vorsitzenden den Ausschlag. Der Vorstand führt die laufenden Geschäfte des Vereins. Seine Tätigkeit ist ehrenamtlich.
Über die Einnahmen und Ausgaben führt der Rechnungsführer Buch. Zahlungsanweisungen bedürfen der Unterschrift des Rechnungsführers.

§10 Mitgliederversammlungen

Die Generalversammlung findet jeweils im 1. Quartal des Geschäftsjahres statt.
Sie hat folgende Aufgaben:

1. Die Wahl des Vorstandes und der Revisoren alle zwei Jahre.
2. die Entgegennahme des Rechenschaftsberichtes des Vorstandes und dessen Entlastung,
3. die Genehmigung des Haushaltsplanes und die Festsetzung des Mindestbeitrages,
4. die Beschlussfassung über Satzungsänderungen und die sonstigen ihr vom Vorstand unterbreiteten Aufgaben, sowie über die ihr nach der Satzung übertragenen Angelegenheiten,
5. die Beschlussfassung über die Auflösung des Vereins.

Die ordentliche Mitgliederversammlung ist jährlich mindestens einmal abzuhalten.

§11 Einberufung der Mitgliederversammlung

Die Mitglieder sind unter Bekanntgabe der Tagesordnung mindestens 14 Tage vor dem Veranstaltungstag schriftlich einzuladen.
Anträge zur Tagesordnung sind mindestens vier Tage vorher beim Vorstand schriftlich einzureichen. Der Vorstand kann eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen. Er ist hierzu verpflichtet, wenn der fünfte Teil der Mitglieder dies unter Angabe des Zweckes und der Gründe schriftlich verlangt.

 

§12 Durchführung der Mitgliederversammlung

  1. Den Vorsitz der Mitgliederversammlung führt der Vereinsvorsitzende, bei dessen Verhinderung sein Stellvertreter und im Falle der Verhinderung beider ein vom Vorsitzenden bestimmter Stellvertreter.
2. Jedes stimmberechtigte Mitglied hat in der Versammlung eine Stimme, die Vertretung ist unzulässig.
3. Der Beschlussfassung der Mitgliederversammlung unterliegen die in der Tagesordnung bekannt gegebenen Gegenstände.
4. Alle Beschlüsse der Mitgliederversammlung werden mit einfacher Stimmenmehrheit gefasst. Handelt es sich um die Wahl des Vorstandes, so entscheidet bei Stimmengleichheit das Los.
5. Über die Beschlüsse des Vorstandes und der Mitgliederversammlung ist eine Niederschrift aufzunehmen, die vom Vorsitzenden und vom Schriftführer zu unterzeichnen ist.
6. Durch einstimmigen Beschluss kann die Mitgliederversammlung eine Ergänzung der Tagesordnung beschließen.

§13 Satzungsänderung

Die Satzungsänderung ist angenommen, wenn ihr die 2/3 Mehrheit der anwesenden Mitglieder zugestimmt hat.

§14 Auflösung

Die Auflösung des Vereins kann nur in einer außerordentlichen Mitgliederversammlung beschlossen werden, in der 4/5 der Mitglieder anwesend sind. Zur Beschlussfassung ist eine 2/3 Mehrheit notwendig. Kommt eine Beschlussfassung nicht zustande, ist innerhalb von 14 Tagen eine weitere außerordentliche Mitgliederversammlung einzuberufen, die ohne Rücksicht auf die Zahl der anwesenden Mitglieder beschlussfähig ist. Die Mitgliederversammlung hat für den Fall der Auflösung einen, oder mehrere Liquidatoren zu bestellen. Werden mehrere Liquidatoren bestellt, so sind sie nur gemeinsam vertretungsberechtigt. Für die Verbindlichkeiten des Vereins haftet den Vereinsgläubigern nur das Vereinsvermögen. Das nach Auflösung oder Abwicklung der Vereinsverhältnisse verbleibende Aktivvermögen fällt dem Bayerischen Landes-Sportverband zu oder für den Fall, dass derselbe ablehnt, der Gemeinde Wettstetten mit der Maßgabe, es wiederum für gemeinnützige Zwecke im Sinne der Satzung zu verwenden. Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zweckes fällt das Vermögen des Vereins, soweit es die eingezahlten Kapitalanteile der Mitglieder und den gemeinen Wert der von den Mitgliedern geleisteten Sacheinlagen übersteigt, an den Bayerischen Landes-Sportverband e. V. mit Sitz in München, der es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige, mildtätige oder kirchliche Zwecke zu verwenden hat.

§15 Gewinne

Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden.

Die mit einem Ehrenamt Betrauten dürfen Vergütungen erhalten, die im Rahmen der §3 Nr. 26a EStG festgelegten Höchstgrenzen liegen.

§16 Schlussbestimmungen

Die Satzung tritt mit der Eintragung in das Vereinsregister in Kraft.

Satzung beschlossen in Wettstetten am 24.11.1990 durch die 1. ordentliche Mitgliederversammlung des Radfahrervereins Wettstetten e.V.
Eingetragen im Vereins-Register unter Aktenzeichen: VR 839 am 22. April 1991

Satzung geändert am 19.03.2011 durch die 21. ordentliche Mitgliederversammlung des Radfahrervereins Wettstetten e.V.

Der 1. Vorsitzende
Georg Lehmeyer