Vatertagstour

Vatertagstour 2003 nach Riedenburg zum Biergarten „Fuchsbau“

Distanz: 82 km 863 Hm

Am 29.05.03 um 9:00 Uhr trafen sich vor dem Raffel zehn Väter, oder solche die es noch werden wollen zur einer gemütlichen Vatertagstour (Walter, Heinz, Schorsch, Mathais, Oliver, Werner, Christian, Dieter, Hans, Dietmar). Walter war schon ganz heiß auf die Tour, denn er war schon um 8:45 Uhr anwesend und hatte derweil schon mal fünf Kilometer um die Kirche gedreht.
Um 9:13 Uhr starteten wir dann. Wir fuhren über Appertshofen, Köschinger Forst, Steinsdorf nach Sandersdorf,wo Christian eine Fatahmorgana hatte. Er sah angeblich ein Brauereifest in Sandersdorf, was sich später als wahr rausstellte.
Die Fahrt ging dann weiter nach Hexenagger. Im Wald trafen wir einige Väter, die es sich auch gut gehen ließen.
Diese bemerkten aber sofort, dass wir einen Preußen dabei hatten (Kommentar: die haben ja einen Preußen dabei). Christian beschloss, dass Mathais ab sofort, nur noch nicken darf wenn wir auf irgendwelche Leute treffen sollten.
In Riedenburg angekommen (ohne Zwischenstopp) machten wir uns es im Fuchsgarten gemütlich.
Um 13:00 Uhr machten wir uns wieder auf den Rückweg, diesmal fuhren wir alle zusammen wieder los!
Nach der Frage, wann die nächste Tankstelle kommt, haben wir beschlossen wir fahren über Schamhaupten.
Nach einem Downhill nach Schamhaupten hat Schorsch (man beachte SCHORSCH) beschlossen, wir fahren weiter bis zur nächsten Ortschaft Schönbrunn. Über einen Anstieg bei Zandt der einigen Schweiß gekostet hat kamen wir in Schönbrunn an. Dort gab es aber keine Tankstelle für einen Zwischenstopp.
Also fuhren wir weiter nach Denkendorf, wo der Durst dann immer größer wurde. Jemand wollte nach Altenberg zur einer Wirtschaft fahren, das wären aber 10 Km extra gewesen. Dann sah Heinz den Tennisclub in Denkendorf und so beschlossen wir hier einen Stopp einzulegen.
Bier war genug da, nur Mathais brauchte ein Glas, denn Preußen können kein Weizen aus der Falsche trinken.
Wir hatten unser Weizen schon halb ausgetrunken, da brachte der Wirt unseren Mathais mit der Bemerkung:
„hier habt ihr euren Preußen wieder“ zu uns zurück.
Nach dem auftanken fuhren wir dann wieder weiter Richtung Pflästerer, wo wir bei den „Roten Teufeln“ noch mal einen Stopp einlegten. Am Tennisclub warfen wir dann den Grill an um eine Stärkung zu uns zu nehmen.

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